Attraktive
Rahmenbedingungen
Wer viele Steuern zahlt, kann auch viele Steuern sparen. Jeder Euro gesparter Steuern hilft beim Vermögensaufbau.
Der steuerliche Vorteil einer Kapitalanlage-Immobilie kommt durch die sogenannte AfA zustande, also dem „Aufwand für Abnutzung“, oder auch „Abschreibung“ genannt. Das Finanzamt erlaubt es dir, die Abnutzung deiner Immobilie steuerlich als „virtuellen“ Aufwand geltend zu machen, ohne dass sich dahinter eine tatsächliche Geldtransaktion verbirgt.
Eine Abschreibung bezieht sich auf den Kaufpreis. Von dem Kaufpreis kann nur der Gebäudeteil abgeschrieben werden, da sich laut Finanzamt ein Grundstück nicht abnutzen kann. Je höher der Gebäudeanteil im Kaufpreis, desto besser.
Die Abschreibung des Gebäudeteils des Kaufpreises einer vermieteten Immobilien werden bis auf einige Ausnahmen über 50 Jahre mit 2% pro Jahr abgeschrieben. Deutlich höhere Abschreibung sind bei Denkmalschutz-Immobilien möglich, was besonders für Anleger mit einer hohen Steuerlast interessant ist.
Beispielrechnung
Kaufpreis
250.000 €
80% Gebäudeanteil
200.000 €
Abschreibung ( 2%)
4.000 € / Jahr
333,33 € / Monat
Hier können jeden Monat mehrere hundert Euro steuerlich geltend gemacht werden. Besonders bei hohen Steuersätzen, ab ca. 55.000 € Jahreseinkommen, spielt dies eine wichtige Rolle.
Für mehr Details kannst du gern auf uns zukommen.
Hinweis: Wir sind keine Steuerberater, können dich aber an gute empfehlen, die dich in steuerlicher Hinsicht genau beraten können.
Leverage Effekt
Der Katalysator für deinen Vermögensaufbau.
Der Leverage Effekt (deutsch, „Hebeleffekt“) bezeichnet das positive Ausnutzen von Fremdkapital, mit dem Ziel die Rentabilität einer Investition zu steigern. Das klingt auf den ersten Blick kompliziert, ist aber anhand dieser Beispiele sehr einfach:
Option 1 – Kauf von Aktien
Eingesetztes Eigenkapital
10.000 €
Mieteinnahmen
700 € / Jahr
58,33 € / Monat
Eigenkapitalrendite
7%
Option 2 – Kauf einer Immobilie ohne Fremdkapital
Eingesetztes Eigenkapital
100.000 €
Mieteinnahmen
4.500 € / Jahr
375 € / Monat
Eigenkapitalrendite
4,5%
Option 3 – Kauf einer Immobilie mit Fremdkapital
Eingesetztes Eigenkapital
10.000 €
Eingesetztes Fremdkapital
90.000 €
Mieteinnahmen
4.500 € / Jahr
375 € / Monat
Kosten
2.500 €
Tilgung
2.000 €
Eigenkapitalrendite
20%
Fazit:
Inflationsschutz
Warum Immobilien als inflationssicher gelten.
Um den Inflationsschutz von Kapitalanlagen beurteilen zu können, muss zwischen Geld- und Sachwerten unterschieden werden:
Geldwerte
- Bargeld, Girokonto, Sparbuch etc.
- Lebens- oder Rentenversicherungen
- Bausparverträge
- Gesetzliche Renten
- Festverzinsliche Wertpapiere
Sachwerte
- Immobilien
- Edelmetalle (Gold Silber etc)
- Unternehmensbeteiligungen
- Sammlerstücke
Grundsätzlich gilt:
Geldwerte unterliegen der Inflation, Sachwerte nicht.
Vergleich Kaufkraftverlust und Preissteigerung

Dieser Vergleich zeigt:
Fazit
Wer seine Immobilieninvestition mit möglichst wenig Eigenkapital und möglichst viel günstigem Fremdkapital gestaltet, hat hieraus einen weiteren Vorteil. Durch die Inflation schmilzt die Restschuld der Immobilienfinanzierung ab, während das eigene Einkommen in der Regel – mindestens mit der Inflationsrate – wächst. Das Ergebnis ist entsprechend, dass Immobilienkäufer zum Einen Barvermögen welches als Eigenkapital in eine Immobilie investiert ist vor der Inflation schützen und parallel die sonst negative Inflation positiv ausnutzen, indem die Restschuld an Wert verliert.
